Blog_Schaufenster

  • 103 Jahre Frauenwahlrecht

    „Am 19. Januar 1919 durften Frauen zum ersten Mal wählen bzw. konnten gewählt werden. Von ihrem neuen Recht machten insgesamt über 82% der wahlberechtigten Frauen Gebrauch. 37 Parlamentarierinnen – das entspricht knapp 10% – wurden gewählt. Dieses Ergebnis konnte erst wieder 1983 übertroffen werden!

    Obwohl der Frauenanteil des Deutschen Bundestags mittlerweile deutlich gestiegen ist, kann man bei einem Frauenanteil von 34,9% noch lange nicht von einer gleichberechtigten Verteilung sprechen. Deshalb ist es uns GRÜNEN wichtig, dass wir unsere Listen immer paritätisch besetzen und so dazu beitragen, Frauen politisches Gewicht zu geben.“

  • Uta Eddeling ist geprüfte Pilzsachverständige

    Am Mittwoch, den 12.01.2022 erschien ein sehr schöner Bericht über Uta in der Fuldaer Zeitung (Lokales – Hünfelder Land).

    Unser langjähriges Mitglied, Uta Eddeling aus dem Ortsverband der Grünen in Hünfeld, hat sich weitergebildet und im Herbst 2021 die Prüfung zur Pilzsachverständigen bei der Deutschen Gesellschaft für Mykologie erfolgreich absolviert.

    Als Sachkundige kann sie somit zur Bestimmung von Pilzen angefragt werden.
    Dabei liegt der Aufgabenschwerpunkt im Erkennen von ungenießbaren und giftigen Pilzsorten.

    Wichtig: Fotos sind zur Bestimmung nicht ausreichend! Die Pilz-Ernte muss natürlich in natura begutachtet werden.

    Unser grüner Draht zu Uta Eddeling aus Hünfeld: uta.eddeling@gmx.de

    Weitere Infos auf der Seite der Deutschen Gesellschaft für Mykologie :
    https://www.dgfm-ev.de/service/pilzsachverstaendige

  • Eiterfelder Grüne in der Presse

    Mit seiner Aktion „Ich darf hier nicht Parken“ macht sich der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Joachim Nophut für Radabstellplätze stark. Die Eiterfelder Grüne Fraktion macht darauf aufmerksam, dass es in der Marktgemeinde z.B. ungenügend Möglichkeiten gibt, ein Zweirad mit Hänger abstellen zu können.

    Hier geht’s zum Artikel in der > Fuldaer Zeitung

  • Nein zum Auto-Tag in der Fuldaer Innenstadt

    Nein zum Auto-Tag in der Fuldaer Innenstadt

    Die Fuldaer Zeitung beabsichtigt, den nächsten Autojournal Auto-Tag am 23. April 2022 auf den öffentlichen Plätzen der Fuldaer Innenstadt zu organisieren. Bei dieser Ausstellung zeigen lokale Auto- und Zweiradhändler ihre Fahrzeuge. Bisher fand diese oft auch „Mini-IAA“ genannte Ausstellung auf dem Messegelände der Fulda-Galerie statt. Das City-Marketing Fulda e.V. möchte begleitend zur Ausstellung einen verkaufsoffenen Sonntag in der Innenstadt durchführen. Dieses Anliegen wird von der Regierungskoalition der Stadt Fulda aus CDU, FDP und CWE unterstützt.

    Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen kritisiert diese Entscheidung. Wir finden, dass eine solche Ausstellung in der Fußgängerzone nichts zu suchen hat. In Zeiten, in denen selbst die Veranstalter der IAA verstanden haben, dass Mobilität in Zukunft nicht mehr allein vom Auto abhängig ist, ist eine solche Veranstaltung in der Innenstadt ein Zeichen der Rückwärtsgewandtheit und spiegelt wider, wie die Fuldaer Regierungskoalition über Mobilität wirklich denkt.

    Wir würden es begrüßen, wenn stattdessen in der Innenstadt und gerne mit den lokalen Händlern gemeinsam eine Veranstaltung zum Thema „Mobilität der Zukunft“ durchgeführt wird, in der nicht vorwiegend PS-starke, große Wagen inszeniert werden, sondern nachhaltige Transportmöglichkeiten im Fokus stehen. Denn: Der Verkehrssektor ist nach Energiewirtschaft und Industrie mit 20% der drittgrößte CO2-Emittent in Deutschland. Deshalb muss die Verkehrswende entschlossen vorangebracht werden – auch hier in Fulda.

    Fulda, den 12.01.2022
    Stadtfraktion Bündnis 90/Die Grünen

    FOTO: Walter M. Rammler

  • Hohe Fördersummen in 2021

    20,5 Millionen Euro für Feuerwehrfahrzeuge und –häuser

    Der feuerwehrpolitische Sprecher Markus Hofmann, Landtagsabgeordneter von Bündnis 90/DIE GRÜNEN, reagierte erfreut über die Höhe der Förderungen für Feuerwehrfahrzeuge und –häuser in 2021: „Mit mehr als 20,5 Mio. Euro investierte die Hessische Landesregierung umfassend in die Ausstattung der hessischen Feuerwehren. Der Kauf von 190 Fahrzeugen und 49 Baumaßnahmen an Feuerwehrhäusern wurden unterstützt. Dies entspricht einer Förderquotevon über 90 Prozent.“

    Zusätzlich investiert Hessen in die Aus- und Weiterbildung der Feuerwehrangehörigen. Knapp 20 Mio. Euro gehen jährlich an die Hessische Landesfeuerwehrschule (HLFS) in Kassel sowie deren Außenstelle in Marburg. „Mit zunehmend digitalen Aus- und Fortbildungsangeboten ist sowohl die Qualifizierung in Pandemiezeiten gesichert, als auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf bzw. Engagement leichter. Ich selbst konnte mich im vergangenen Jahr vor Ort von technischen Neuheiten überzeugen. Mithilfe von Virtual Reality kann an der Feuerwehrschule der Einsatz im Tunnel geübt werden – ein Meilenstein in der digitalen Ausbildung,“ erklärt Markus Hofmann.

    Als drittes Kernelement fördert und honoriert das Land das ehrenamtliche Engagement in den Feuerwehren. Markus Hofmann: „Der weit überwiegende Anteil der hessischen Feuerwehrfrauen und –männer sind ehrenamtlich aktiv. Wir honorieren dies mit einer bestmöglichen Ausstattung und Ausbildung, damit der Schutz aller – der Einsatzkräfte und der Bevölkerung – gewährleitstet ist.“

    Basis der Fördermaßnahmen bildet die Garantiesumme für den Brandschutz, die im Jahr 2021 42 Mio. Euro betrug und im Jahr 2022 um eine weitere Million auf nunmehr 43 Mio. Euro angehoben worden ist. Bis zum Ende der Legislatur- periode ist die weitere Erhöhung der Garantiesumme auf bis zu 45 Mio. Euro im Koalitionsvertrag verankert.