Weitere Unterstützung beim Ausbau von Kitas 9. September 20219. September 2021 Neues Landesprogramm fördert Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen im Kreis Fulda mit rund 2,8 Millionen Euro Bereits durch das Landesinvestitionsprogramm 2020-2024 wurden den Kommunen 142 Millionen Euro für den Ausbau und den Erhalt der Infrastruktur von Kindertages- einrichtungen und in der Kindertagespflege bewilligt. „Angesichts der großen Nachfrage nach neuen Kitaplätzen, stellt das Land nun mit einem neuen Investitionsprogramm für den Zeitraum 2021-2023 weitere Landesmittel in Höhe von 50 Millionen Euro zur Verfügung. Hinzu kommen außerdem 27 Millionen Euro aus dem Sondervermögen Hessens gute Zukunft sichern. Insgesamt fördert das Land den Ausbau von Kita-Einrichtungen somit mit weiteren 77 Millionen Euro“, so Silvia Brünnel, Sprecherin für Familien der GRÜNEN Landtagsfraktion.Die Mittel werden den Trägern der öffentlichen Jugendhilfe im Rahmen von Budgets bereitgestellt. Diese bewilligen die Mittel an freigemeinnützige, öffentliche oder sonstige geeignete Träger von Tageseinrichtungen, an Tagespflege- personen oder an Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber von fest angestellten Tagespflegepersonen weiter. Auch eine Mittelverwendung für eigene Vorhaben ist möglich.„Die Nachfrage nach guter Betreuung steigt kontinuierlich. Damit der Ausbau der Kita-Plätze und der Kindertagespflege in Hessen noch weiter vorangehen kann, unterstützt die schwarz-grüne Koalition die Kommunen beim Ausbau der Kitas mit mehr Landesmitteln: Aus dem Landesinvestitionsprogramm 2021-2023 erhält der Kreis Fulda rund 2,8 Mio. Euro“, erklärt Markus Hofmann, Sprecher für Kommunales der GRÜNEN Landtagsfraktion. „Flächendeckende Kinderbetreuung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Wir lassen die Kommunen damit nicht allein. Das Landesinvestitionsprogramm 2021-2023 sorgt dafür, dass die Kommunen im Kreis Fulda das Platzangebot in Kitas und Tagespflege weiter ausbauen können. Somit unterstützen wir intensiv Familien, um Erwerbsarbeit und Kinderbetreuung überall in Hessen gut bewältigen zu können“, so Brünnel abschließend