Mehr fachgerecht entsorgter Hundekot = mehr Spaß auf der Wiese

Hundekot ist ein Problem, nicht nur als „Tretmiene“ beim Spaziergang, sondern wegen dem, was „drin“ sein kann. Nicht entfernter Hundekot auf Wiesen, die zur Futterherstellung gemäht werden, gelangt ins Tierfutter und steht im dringenden Verdacht, Fehlgeburten bei Kühen auszulösen.

Viele Besitzer bringen Hundekotbeutel mit und entfernen den Kot. Allerdings werden die Beutel dann zu häufig einfach weggeworfen, weil Mülleimer fehlen. So gelangen Kot und Plastik ins Tierfutter oder belasten später als Mikroplastik die Umwelt. Dort, wo Petersberger Hundebesitzer:innen besonders gern mit ihren Hunden unterwegs sind, gibt es oft weder Hundekotbeutelspender noch Mülleimer. So häufen sich die Hinterlassenschaften.

Bündnis 90 / DIE GRÜNEN beantragt, dass mehr Spender und Mülleimer dort aufgestellt werden, wo sie gebraucht werden. Da Plastikbeutel für Hundekot eine schlechte Öko-Bilanz haben, man aber nicht auf sie verzichten kann, beantragen wir, Beutel aus recyceltem Kunststoff zu verwenden.

Bildquelle Hundefoto: Pixabay, rechtefrei

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