Der Prüfbericht des Rechnungsprüfungsamtes zeigt eindeutig: Der überwiegende Teil der Ausgaben des Vereins war korrekt und förderfähig. Lediglich kleinere Beträge wurden aus formalen Gründen nicht anerkannt. Von vorsätzlichem Betrug, wie die AfD behauptet, kann keine Rede sein.
„Wir sprechen der Fuldaer Verwaltung unsere Vertrauen entschiedn aus. Die Fachstellen haben sorgfältig und im Rahmen der Richtlinien gearbeitet“, erklärt Ernst Sporer, Fraktionsvorsitzender der Grünen.
Marie-Louise Puls, Mitglied im Akteneinsichtsausschuss, ergänzt: „Während die AfD ständig eine schlankere Verwaltung fordert, hat sie hier mit dem Akteneinsichtsausschuss den größtmöglichen bürokratischen Aufwand verursacht: die Kosten übersteigen die geringfügigen Beanstandungen deutlich.“
Die Grünen sehen den Angriff der AfD im Kontext einer bundesweiten Strategie, zivilgesellschaftliche Organisationen, die sich gegen Rechtsextremismus engagieren, systematisch zu diskreditieren.
„Fulda stellt sich quer e.V. leistet wertvolle Arbeit für Demokratie, Vielfalt und ein friedliches Miteinander in unserer Stadt. Diese Arbeit verdient Unterstützung – nicht Diffamierung“, so Puls abschließend.
Bild: Marie-Louise Puls
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